(1): Der Künstler, der Schwarz-Weiß-Zeichnungen zum Sprechen bringt "Zeichnen ist die erste Kunstform der Kindheit. Es war an der Zeit, dieser Kunst ihre volle Dimension zu geben", erklärt Frédéric Pajak, Zeichner und Schriftsteller sowie Mitbegründer und künstlerischer Leiter des "Festival du dessin d'Arles" (Zeichnungsfestival in Arles). Die vierte Ausgabe findet vom 18. April bis zum 17. Mai 2026 statt. Ehrenpräsident ist der Fußballstar Éric Cantona. In diesem Jahr steht Italien im Mittelpunkt, mit Werken von Piranesi, Dino Buzzati und Pier Paolo Pasolini. (2): Attentatsversuch: Ist Donald Trump einfach nur ein Opfer politischer Gewalt in seinem Land? Am 25. April entging Donald Trump in Washington einem neuen Attentatsversuch. Es ist das zweite Mal seit seiner Wiederwahl, dass der US-Präsident ins Visier genommen wurde. Politische Gewalt hat in den Vereinigten Staaten eine lange Geschichte - doch wie ist der aktuelle Anstieg zu bewerten? (3): 1. Mai: Tabu brechen um mehr zu arbeiten - oder Errungenschaft bewahren? Sollte es Einzelhändlern erlaubt werden, am 1. Mai zu arbeiten? Gabriel Attal, Vorsitzender der Fraktion Renaissance in der Nationalversammlung, hatte einen entsprechenden Gesetzentwurf vorgelegt. Nach Protesten der Gewerkschaften wurde dieser jedoch verworfen und durch einen anderen Entwurf ersetzt. Bis zu dessen Prüfung gilt für dieses Jahr die Anweisung, Händler nicht zu bestrafen - "vorausgesetzt, dass die Freiwilligkeit und doppelte Vergütung gewährleistet sind". Außerdem: Wie die Zeitschrift Nature berichtet, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Kenia ein neues, potenziell auf den Menschen übertragbares Coronavirus bei Fledermäusen identifiziert. Vor diesem Hintergrund erläutert Xavier Mauduit die Herkunft des Begriffs. Marie Bonnisseau berichtet über die Rettung eines im Norden Deutschlands gestrandeten Buckelwals namens Timmy.